GedankenMensch seinMenschenkenntnis

Miesepeter

Heute ist der internationale Tag des „Miesepeters“.

Kennt Ihr auch solche Menschen, die so einen Tag gar nicht brauchen? Solche Menschen, die das ganze Jahr nur negative Stimmung verbreiten?

Charles Dickens hat es auf den Punkt gebracht. Schlechte Laune ist ansteckend. Was aber tun, um sich dem zu entziehen? Lächeln! Ein Lächeln bricht das Eis. Freundlich sein, trotzdem, das hilft.

Ich habe keine Lust, mich von den Miesmachern dieser Welt runterziehen zu lassen. Dazu gehört aber auch, dass man sich selbst beobachtet und entgegenwirkt, wenn solche Negativmenschen versuchen, Dich auch zu beeinflussen. Jeder kennt solche Typen (m/w/d) 😉

Was ist Eure Strategie?

Ich wünsche Euch einen fröhlichen „Miesepeter-Tag“


Diesen Beitrag teilen?

16 Gedanken zu „Miesepeter

  1. Solche Miesepeter, die in und aus allem nur das Negative heraussuchen und entsprechend ihre Launen auf andere übertragen gibt es überall lieber Thomas und kannte natürlich auch ich, vor allem im Netz.
    Das muss und will ich mir aber als im Grunde meist positiv denkender Mensch nicht antun, weil das Leben an sich oftmals schon nicht wirklich leicht ist… und nach dem Motto „lass los was dich runterzieht“ versuche ich zumindest solchen Leuten möglichst aus dem Weg zu gehen.
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen richtig schönen unbeschwert fröhlichen Tag. 🍀

    1. Ich denke, Deine Verhaltensweise ist eine gute, liebe Hanne. Man muss sich das nicht antun! 👍🏻
      Auch Dir einen fröhlichen und glücklichen Mittwoch…
      Liebe Grüsse
      Thomas

  2. So rein beruflich habe ich dann doch häufiger mit Menschen zu tun, die ihre Freude nicht so zeigen können 😉.
    Ich war früher – durch meine neurologische Besonderheit 🙈 (hochsensibel)- nicht in der Lage, mich abzugrenzen, habe aber in den letzten Jahren einiges lernen dürfen.
    Das Beobachten und Analysieren mit der Fragestellung:“ ist das grad mein eigenes Befinden, meine eigene Stimmung?“ (Wenn ja, kann ich das bewusst ändern, wenn ich es will 😉. Jeder hat aber auch das Recht auf miese Tage, sonst nimmt man die guten doch gar nicht wahr 😎). Wenn es die Stimmung eines anderen Menschen in meinem Umkreis ist, kann ich nichts ändern außer meiner Einstellung dazu. Klar gibts die netten (Kellner)-Sprüche : „Lächle, Du kannst sie nicht alle töten!“ oder „Hey, der Titel ‚Arschloch des Tages’ ist heute Deiner!“ . Das denkt frau nur, ne 😆. Trotz allem fühlt man sich innerlich angegriffen. Ich bemerke bei mir aber gerade ein Umfühlen in Richtung Toleranz und Gelassenheit. Wenn der Andere mies drauf sein will, lass ich ihn einfach. Er bekommt aber eines nicht von mir: erhöhte Aufmerksamkeit. In diesem Sinne finde ich also auch einen Tag des Miesepeters nicht förderlich und wünsche uns allen lebendige und wunderbare Begegnungen an diesem Mittelfinger-Mittwoch 🤪❤️

    1. Menschen, die ihre Freude nicht so zeigen können, eine feine Be- oder besser Umschreibung von Stinkstiefeln.

      Es fällt manchmal wirklich schwer, sich nicht von den Miesmachern runterziehen zu lassen und es nicht doch persönlich zu nehmen, das kenne ich auch, aber man(n) wird jeden Tag ein bißchen gelassener?! Oder doch nicht? Nein, ich bilde mir jetzt einfach mal ein, dass das mit der Weisheit des Alters kommt. (Bei mir… nicht bei Dir, denn mit 35 ist man ja noch nicht alt.)
      Also ganz ehrlich gesagt, ich verstehe das auch nicht, warum es 1. jeden tag einen Tag des/der/die… geben muss und 2. warum man auch noch auf die Miesmacher aufmerksam machen muss. Dürfen die an diesem Tag noch mehr runterziehen und mit einer noch mieseren Fresse, sorry mit einem noch mieseren Gesichtsausdruck, rumlaufen?

      Morgen ist wahrscheinlich der Tag der Inkontinenz, da darf man dann ganz ungeniert in die Hose pinkeln, oder? Ich halte Euch auf dem Laufenden 😄

      Heute war in jedem Fall ein Tag ohne Miesmacher, im Gegenteil, ich hatte Kontakt zu einigen netten und fröhlichen Menschen. Die, die mich aufregen hätten können, die habe ich nicht aktiv angesprochen oder hab sie ignoriert. 😉Jetzt kann wahrscheinlich auch nicht mehr viel passieren…
      Ich hoffe, das war bei Dir auch so.
      Liebe Grüsse
      Thomas

  3. ich bin da ganz bei „greenhornyme“. Beruflich habe ich immer wieder mit diesen Menschen zu tun. Mal mehr und länger, mal weniger, mal kurz. Nun kann ich in meinem Fall diese Menschen nicht einfach links liegen lassen oder davon laufen. Ich entwickelte nach und nach die Fähigkeit sie zu lassen wie sie sind und mir gleichzeitig nicht meine bessere Laune nehmen zu lassen. Und manchmal stecke ich sie ein wenig an mit meinem: nicht auf ihre schlechte Laune eingehen. Öfter schon ist es mir passiert, dass wenn ich die Person dann für diesen Tag wieder verlasse, sie etwas besser gestellt ist. Ich werde auch sensibler zu spüren, ob die Person einfach jammert um des Jammerns willen, oder ob es „heute“ tatsächlich einen Grund zum jammern gibt. Dann höre ich ernsthaft und aufmerksam zu und nehme die Angelegenheit ernst. Danach ist es oft besser….
    DauerJammerlappen kann ich mittlerweile gut ignorieren und manchmal versuche ich „dahinter“ zu schauen und etwas für mich daraus lernen. Sei es nur: so will ich nicht werden…..

    wer diesem heutigen Tag unbedingt einen Namen geben mzss,der soll es tun. Mir ist es egal. Um so etwas kümmere ich mich nicht.

    1. Wenn man den Menschen nicht einfach davonlaufen kann, nicht ohne weiteres ignorieren kann, ist das natürlich nicht so einfach. Aber ich denke, Du hast da auch für Dich einen Weg gefunden, damit umzugehen.
      Wichtig dabei ist, dass man sich die eigene Laune nicht verderben lässt, wenn das auch einfach gesagt wie getan ist.

      Liebe Grüsse
      Thomas

    1. Oh sorry, das wusste ich nicht. Wenn ich näher drüber nachdenke, eigentlich ein Super-Tag und eine Mörderidee, das mit dem Tag heute 🙂

  4. Silvester (Du weißt: Nordfriesland mit 29 fremden Leuten!) fielen mir vier Frauen auf, die an allem etwas auszusetzen hatten. Dies wurde woanders anders gemacht, das war ungemütlich, jenes hat nicht geschmeckt. Ich grenzte mich wunderbar ab und wollte lieber mit anderen Menschen zusammen sein. Lustigerweise wurde ich aber immer wieder mit den Miesmacherinnen konfrontiert. Sie mochten mich. Ich lernte sie näher kennen und stellte fest: alles nur Fassade! Sie spielten eine Rolle, die für sie ungefährlich war, weil sie sich gut dahinter verstecken konnten. Genauso wie diejenigen, die andauernd von ihren Museumsbesuchen und kulturellen Interessen erzählten.

    1. Ich liebe solche Veranstaltungen, bei denen man Menschen kennenlernen darf, auch manchmal muss. Das, was Du beschreibst, beobachte ich auch immer wieder. Masken und Rollenspielchen. Der eine ist der Klassenkasper, der andere der stets Kritische, andere wissen alles und kennen jeden. Es gibt auch meist einen Feingeist, dem alles hier zu trivial und anspruchslos ist,,,

  5. Konfruntation. Wer ohne Grund meckert wird gefragt ob es direkt mit mir zu tun hat. Wenn nicht frage ich ob er das nicht beim Verursacher lösen kann. Ich mag keine Lästereien. Und ganz direkt sage ich dass ich da passen muss.

Schreibe eine Antwort zu Émilia Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.