Zukunft?

Ein Gedicht, welches ich bereits im Oktober 2016 veröffentlich habe, habe ich nun als Beginn einer Gedichtesammlung auf fotosundgedichte aufgenommen…

Würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut


Aber einfach nur Werbung für einen meiner anderen Blogs kann ich auch nicht machen…


Haben wir Einfluss auf unsere Zukunft?

Fragen wir die Versicherungsfachleute, Banker oder Politiker, Sie werden uns natürlich erzählen, dass wir unsere Zukunft in der Hand haben. Sicherheit, Gelassenheit… aber mal ganz ehrlich.

Inwieweit bestimmen wir unsere Zukunft selbst oder sollten wir es besser wie Einstein halten? Einfach auf uns zukommen lassen? Aber ganz egal sollte es uns doch nicht sein, wenn wir an eine Welt für unsere Kinder denken.

crystal ball in hands
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Einen schönen Abend Euch!

 

 

 

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17 Replies to “Zukunft?”

  1. Das ist eine schwere Frage, vor allem da „Zukunft“ nicht klar definiert ist…. Ist die persönliche eigene „kleine“ Zukunft gemeint, die kontinentale, internationale, familiäre, die weltweite Zukunft, die nahe, die ferne? Zukunft ist so ein undefinierter Begriff, meiner Meinung nach……
    Doch da du die Zukunft im Blick auf unsere Kinder ansprichst: wir sollten nach unserem Besten Wissen und Gewissen handeln, um eine lebenswerte Welt zu erhalten, ihr, diese unsere Welt mit Achtung, Respekt und Wertschätungund Dankbarkeit begegnen, sie schützen undnicht ausbeuten. Und wir sollten uns nicht scheuen unser Wissen dahingehend zu erweitern.

    • Da bin ich erst mal bei Dir, dass der Begriff „Zukunft“ schon sehr schwammig ist und auch stimme ich Dir zu, wenn Du schreibst, dass wir wertschätzend alles tun sollten, dass wir eine lebenswerte Welt hinterlassen. Jeder kann ein Stück dazu beitragen.

  2. Komm zwar über den Link in deine Gedichtesammlung, aber kann mich nicht anmelden um bei deinen etwas melancholischen Zeilen dort zumindest ein „like“ zu hinterlassen, lieber Thomas.
    Liebe Grüße von Hanne

    • Oh Schade, dass Du da nicht kommentieren oder liken kannst. Woran liegt es wohl?
      Aber Danke für Deine Gedanken
      Liebe Grüsse
      Thomas

      • Ging mir schon öfter so bei älteren Beiträgen in verlinkten Blogseiten und weiß auch nicht, woran es liegt. Aber zumindest konnte ich es lesen und mir Gedanken darüber machen.
        Liebe Grüße von Hanne

  3. Meine Söhne sehen keine Zukunft, wenn sich nicht sofort ganz viel verändert. Ich war in meiner Jugend genauso pessimistisch, finde aber, sie sind absolut im Recht. Ich will auf vieles nicht verzichten, was der Umwelt wirklich schadet und in meinem Freundeskreis sieht es genauso aus. Keiner verzichtet auf Reisen und Fliegen und Autos und Plastik (na gut, Plastiktüten sind verpönt) und Smartphones und so weiter. Ich kenne einige wenige, die ihre Gewohnheiten ändern und eben doch auf diese oben genannten Dinge verzichten. Mir selbst ist das zu mühsam.
    In der großen Politik sieht es nicht besser aus. Keine Nation will abrüsten oder es sich mit der Wirtschaft verderben. Die Welt, so wie wir sie kennen, wird es bald nicht mehr geben. Aber wer weiß, vielleicht entsteht etwas Neues? Wir werden sehen. Ich bin fast alt und bin traurig, dass meine Generation es nicht besser hingekriegt hat. Die Leidtragenden sind unsere Kinder und die beginnen, sich aufzulehnen und klare Worte zu sprechen. Gut so und vielleicht hilfts!

    • Klare Worte haben wir doch damals auch gesprochen, oder? Demos gegen die Industrie, die für den sauren Regen verantwortlich gemacht wurde, gegen die Startbahn West, gegen die atomare Aufrüstung im Kalten Krieg und für legales Gras. Beim letzten Punkt waren wir eher weniger erfolgreich… 😉
      Nachdenken und Aufbegehren hilft und die Generation unserer Kinder macht genau das.

  4. Macht sich ein Huhn über seine Zukunft Gedanken? Es tut, wozu es da ist: pickt Körner, suhlt sich im Sand und beguckt die Welt neugierig kaakelnd, sofern es eines von den „Glückspilzen“ von Geburt an ist. Und weiß nicht, wieviel Lebenszeit ihm bleibt. Nun sind wir eben keine Hühner, aber gehen häufig ebenso unbewusst mit unserem Leben um.
    In dem es nicht darum geht, was wir unseren Kindern hinterlassen. Wer sich zuviel Gedanken über die Zukunft oder die Vergangenheit macht, vergisst häufig zu leben. Klar ist es wichtig, wenn ich mal down bin, in das Gestern zu schauen, was ich alles geschafft habe. Und natürlich habe ich Wünsche und Träume für die Zukunft, aber ob letztere mir viel oder wenig Zeit beschert, darauf hab ich keinen Einfluss. Nur das Heute kann ich beeinflussen. Den Tag bewusst so nutzen, dass ich mich leiden mag, ein gutes Herzgefühl habe und meinem inneren Ruf gefolgt bin.
    Ob das alles gerade gut oder nicht so dolle läuft, ist unerheblich, weil alles im Leben in Phasen bzw. Wellen vorkommt.
    Und noch was: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind Zeitbegriffe, linear ausgerichtet, geschaffen, um Ordnung in etwas zu bringen, was evtl gar keiner Ordnung bedarf. Es kommt ja immer auf die Perspektive an, siehe Einsteins spezielle Relativitätstheorie: es gibt keine absolute Zeit 😉
    Was also, wenn wir alle unendlich sind und Teil eines großen lebendigen Systems? Wenn also jeder von uns einen Sinn, eine Aufgabe hat in diesem System?
    #Mittwochsphilosophie 😎

    • Mittwochsphilosophie… da fällt es schwer mitzuhalten. Schöne und inspirierende Gedanken. Zeit ist vom Menschen erfunden worden. Wir haben, darf ich sagen leider ein Gedächtnis. Einen Zugang zu dem, was mal geschehen ist. Das macht es manchmal etwas schwer, hilft aber auch – nennen wir es Erfahrung.
      Ich bin mir ziemlich sicher, und da stimme ich Dir zu, dass jeder ein Teil, ein Zahnrädchen im Großen Ganzen ist…
      Liebe Grüsse

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