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Angelandet und angebunden

Heute melde ich mal wieder… 3.000km später, nach vielen erfreulichen Terminen und Begegnungen in meiner „Fast“-Heimat Hamburg… Zweitwohnsitz? Vielleicht schon 😉

Da ich dieses Mal mit dem Wägelchen in Hamburg war, eine gute Gelegenheit, die erwachsene Kamera mal endlich wieder auszuführen.

Nach einem wunderbaren Arbeitstag mit einigen guten Gesprächen noch kurz an die Landungsbrücken und ein paar Nachtaufnahmen, das war die Idee. Dass es dann wie wild begonnen hat zu schneien und zu stürmen, war erstens nicht geplant und zweitens auch ziemlich kalt. Aber der Plan stand und so sind doch ein paar nette Aufnahmen entstanden. Einige waren stark verwackelt, weil es so gestürmt hat, dass selbst mein schweres Stativ Probleme hatte, sich auf den Füssen zu halten. Für mich hatte ich zum Glück die Kletterausrüstung dabei, damit ich mich Fliegengewicht sichern konnte. 😉

Die Schneeflocken auf dem Objektiv… na ja, ist halt so, wie meine Oma immer sagte.

Dann habe ich mich noch aufgestellt um die Überseebrücken zu fotografieren. Dass in dem Moment, wie ich auslöste, eine ganze Schulklasse von der „Cap San Diego“ kam, war erst ärgerlich. Wie ich aber die Fotos nachher anschaute, ein besonderer Effekt. Geistergleich sieht man deren Schatten und der „Kollege“ mit dem Stativ war auch nur verschwommen wahrzunehmen…

IMG_7530

Danach sind wir noch zum Abendessen gegangen, zu einem besonderen Portugiesen. Das ist aber wirklich einen Extra Beitrag wert.

Als musikalische Begleitung der wunderbare George Ezra vielleicht?


Ich wünsche Euch einen wundervollen Abend ✨

 

 

 

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49 Gedanken zu „Angelandet und angebunden

  1. Hallo Thomas.
    Nichts geht über die altbewährte Kletterausrüstung.😉😂
    Ich finde die Wassertropfen auf den Bildern gerade besonders interessant. Vor allem das Bild mit der Laterne und Elphie im Hintergrund.
    LG, Nati

    1. Die Wassertropfen haben was, ja. Schön, wenn Dir die Fotos auch so gefallen.
      Und klar, Safety first… nicht dass es mich noch in die Elbe bläst…

      Liebe Grüsse
      Thomas

        1. Kommt auch gut, wenn man von Hamburg zurückreist und am Abend in der Raststätte Hockenheim (bei mir um die Ecke) den Kaffeemann mit „Moin“ begrüsst 😄

          1. *Hahahahaha!* Herrlich!
            Das erinnert mich daran, dass ich vor ca. 30 Jahren mal in München ein Alsterwasser bestellt habe. Den Blick des Kellners hättest du mal sehen sollen … 😉

                  1. Meine Freundin ist keine Münchnerin. Ganz im Gegenteil ist sie eine ausgewanderte Hamburgerin, die nach dem Abitur nach München zum Studieren gezogen ist. Hammer, oder?! Und nö, ich hätte mir schon noch etwas zu trinken organisiert. Wir waren damals übrigens auch im Kloster Andechs. Das war toll! 😀

                    1. Sehr geehrter Absender. Ich bin am 28.01.19 nicht im Büro und werde Ihre Nachricht nur mit Verzögerung beantworten können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

                    2. Ach so… jetzt komm ich auch mit – hat jetzt etwas länger gedauert…
                      also: Du im Kloster, im bayerischen Kloster, das würde aufgrund der Sprachbarrieren wohl nicht funktionieren, so meinte ich das 😉

  2. Hamburg – meine Perle…….ich war erst einmal da, circa 4 Stunden und muss sagen: Diese 4 Stunden haben Hunger auf MEHR gemacht…..
    Warum ich jedoch hier jetzt alles was an Kommentaren da ist – buchstäblich -lesen kann/ muss – entzieht sich meiner Kenntnis :-/ Anyway….. 🙂

      1. Upps – ich habe das Wort NICHT vergessen – auf meinem handy kann ich die anderen Kommentare nicht lesen, da sie irgendwie Buchstabe für Buchstabe untereinander stehen…. :-/

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